SG Schulzendorf 1931 .:. sportlich im Web .:. Trainingslager der F-1 Junioren vom 4.4.-6.4.2014
Version 5.0
TRAININGSLAGER DER F-1 JUNIOREN VOM 4.4.-6.4.2014
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Am Freitag, den 4.4.2014 trafen alle um 16 Uhr auf dem Sportplatz ein. Schnell waren die Sachen verstaut, Kinder auf die Autos verteilt und es ging los zum zweiten Trainingslager der Mannschaft nach Blossin. Nachdem im Oktober 2012 das erste Trainingslager dort schon ein Erfolg war, ging es auch diesmal wieder an den Wolziger See.
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Wir bezogen im Jugenddorf wieder zwei Holzhäuser, die Zimmerbelegung war in Sekunden geklärt und alle zufrieden. Nachdem die Betten bezogen und Sachen verstaut waren, bekam jeder ein schwarzes SG-Schulzendorf T-Shirt mit seinem Namen drauf. Das Team war somit schon mal gut zu erkennen.
Hungrig ging es zum Abendbrot und anschließend auf dem Kunstrasenplatz am See.
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Die erste Trainingseinheit bestand aus Ballkontrolle und Torschuss mit und ohne Gegenspieler. Das Abschlussspiel fand dann unter Flutlicht statt. Um 21 Uhr ging es zurück zu den Hütten. Duschen und dann schnell rauf auf den gemütlichen Schlafboden. Ein wenig wurde noch erzählt und der erste Tag ging zu Ende.
Zur eigentlichen Weckzeit am nächsten Morgen um 7:15 saßen die Jungs schon putzmunter im Trainingsoutfit am Tisch und amüsierten sich beim Würfelspiel. Gut gelaunt ging es dann weiter zum Frühstück, bei dem erst einmal ausgiebig gequatscht und gelacht wurde.
Der anstehende Waldlauf wurde dann mit unterschiedlicher Begeisterung angegangen und mit überraschender Reihenfolge der Ankömmlinge beendet.
Schnell wurden die Schuhe gewechselt – der Fußball sollte endlich im Mittelpunkt stehen.
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Auf dem Kunstrasenplatz am See startete das Trainingsprogramm mit diversen Team-Kopfballübungen. Bei den anschließenden Dribblings in so genannte Finten Dreiecke mit Torschuss wurde Bewehrtes und Neues kombiniert, die Technik vertieft und mit einem kleinen Spiel der Vormittag beendet.
Nach dem Mittagessen war ein wenig Abwechslung angesagt. Als erstes zogen alle frisch gestärkt zum Beachvolleyballplatz. Es war nicht so einfach den Ball mit der richtigen Technik über das Netz zu befördern. Als auch dem letzten die Hände schmerzten wurde wieder zum Platz gewechselt und die nächste Sportart ausprobiert. Baseball.
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Mit Schläger und Ball bewaffnet konnten die Jungs davon gar nicht genug bekommen und landeten erstaunlich viele Treffer. Beim anschließenden Fußballtennis ging es wieder mehr in Richtung der eigentlichen Sportart. Die korrekte Auslegung des Spiels war den Kindern dabei allerdings nicht so wichtig, Hauptsache jeder kam mal an den Ball und dieser irgendwann über das gespannte Band auf die andere Seite. Der Spaß stand hier eindeutig im Vordergrund.
Um 14 Uhr ging es zum nahe gelegenen Niedrigseilparcour.
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Auf den gespannten Stahlseilen galt es gemeinsam als Team den Parcours durch Kooperation und Absprachen zu meistern. Jeder musste zum gemeinsamen gelingen des Ganzen beitragen. Die geringe Höhe der zwischen den Bäumen gespannten Seile von ca. 20-40 cm über dem Boden ließ die Jungs zu Beginn zuversichtlich sein. Schnell merkten sie jedoch, dass man alleine auf dem wackeligen Seil nicht weit kommt. Nachdem die ersten zwei Einzelkämpfer vom Rest der Gruppe abgeschnitten waren, erkannten alle, es geht nur gemeinsam. Es wurde überlegt, probiert, verworfen, akrobatische Einlagen zum Besten gegeben und neu angefangen. Nachdem das zusätzlich zur Verfügung stehende lange Seil endlich seine Bestimmung gefunden hatte, kamen die ersten Erfolge. Mit kleinen Hilfestellungen durch die Erwachsenen kam das Team dann auch ans Ziel.
Da noch etwas Zeit übrig war, suchten die Jungs sich nach einer kleinen Stärkung als nächste Herausforderung die Cola-Kisten aus.



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Auf mehreren nebeneinander gestellten Kisten ließ es sich in der Gruppe noch bequem zusammen drauf stehen. Mit jedem Mal wurde es eine Kiste weniger und die Jungs rückten immer näher zusammen. Erst bei einer Kiste half dann auch kein gegenseitiges Festhalten mehr, der Platz war zu knapp. Die wandelnde Murmelbahn war vielen Kindern noch vom letzten Trainingslager in guter Erinnerung und wurde schnell als nächstes Spiel festgelegt. Es brauchte auch dieses mal etliche Anläufe um die Murmel über die immer wieder neu anzulegenden Bahnabschnitte rollen zu lassen und sich dabei fortzubewegen. Der Rückweg wurde dann durch das viele Lachen erheblich erschwert. Zum Abschluss ging es in die Halle zum Indoor-Hockey. Schnell waren zwei Mannschaften gebildet und das Spiel lief ohne Blessuren ab. .
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Das Abendbrot lieferte die nötige Energie um die letzte Trainingseinheit am Abend anzugehen. Diverse Übungen zur Ballkontrolle, Dribblings, Passen und Festigung der Kopfballübungen vom Vormittag waren der Schwerpunkt. Beim abschließenden Spiel wurde noch einmal alles gegeben, der ein oder andere schwächelnde Mitspieler motiviert und viele Tore geschossen. Zurück bei den Hütten erwachten die Lebensgeister noch einmal zum ausgiebigen Versteckspiel und zum Plündern der Süßigkeiten Vorräte. Gegen 22 Uhr war schnell Ruhe eingekehrt und fast alle schliefen schon erschöpft vom Tag.
Nachdem am nächsten Morgen die Kinder wieder vor dem eigentlichen Wecken munter waren, konnten die Sachen schon größtenteils vor dem Frühstück gepackt werden und das Räumen der Hütten war schnell erledigt. So blieb mehr Zeit fürs Training.
Dieses startete mit Stretching / Dehnübungen, bei denen einige auch eigene Ideen beisteuerten. Die meisten Übungen wurden dann mit dem mehrheitlichen Ausruf „Das ist aber Yoga!“ begleitet. Derart aufgemuntert ging es weiter zum Torwarttraining und zum Üben einiger neuer Tricks. Auch wurde ein magisches Feld aufgebaut, das aus 4 Hütchenreihen bestand, wo einige Übungen bzw. Tricks probiert wurden. Da der ein oder andere dabei ab und zu durch Segelflieger und Wassersportler abgelenkt die Übung einfach abwandelte, wurde der nahe gelegene „Bergweg“ dann für eine Laufübung stark frequentiert um die Aufmerksamkeit wieder auf den Ball zu lenken.
Nach dem Mittagessen ging es ein letztes Mal zum Abschlussspiel auf den Platz. Kurz vor 14 Uhr setzten sich die Autos wieder in Richtung Heimat in Bewegung.
Fazit: Das war sicher nicht das letzte Trainingslager………… auch Auffällig war, der tolle Zusammenhalt der Jungs, der durch keinen einzigen Streit getrübt wurde.
Micha und Heike

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